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Berlin in Dämmerung ©golero iStock

Digitalisierung, Automatisierung, alternative Antriebe – der 21. Technische Kongress des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) am 14. und 15. März 2019 in Berlin zeigte die Mobilität von morgen in all ihren Facetten. Mit knapp 700 Teilnehmer und 40 hochrangigen Referenten aus Industrie, Politik und Wissenschaft ist der Technische Kongress das bedeutendste Technologie-Symposium der Automobilindustrie in Europa.

Der erste Kongresstag stand im Zeichen der Transformation der Automobilindustrie. Nach der Eröffnung durch VDA-Präsident Bernhard Mattes und Oliver Wittke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, ging es um urbane Mobilität, Cyber Security, Elektrifizierung sowie vernetztes und automatisiertes Fahren. Von neuen Geschäftsmodellen über Wege zur CO2-Reduzierung bis hin zur Rolle von 5G erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die aktuellen Themen der Automobilindustrie. Die Abendveranstaltung in der Arminius Markthalle bot den Teilnehmer Gelegenheit zum Networking und rundete den ersten Tag ab.

Welchen Beitrag leistet die Künstliche Intelligenz für das automatisierte Fahren? Wie wirken sich internationale Handelskonflikte auf Hersteller und Zulieferer aus? Welche Rolle spielen Nutzfahrzeuge für den Transport der Zukunft? Wie verändert sich die Produktion? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des zweiten Veranstaltungstages. Hochkarätige Experten aus Politik und Wirtschaft präsentierten in Plenar- und Fachsessionen Chancen und Herausforderungen für Mobilität, Logistik und Produktion von morgen.